Nach dem Hype um Wolfram Alpha nun ein weiterer Suchdienst: Spezify bereitet Suchergebnisse nicht wie gewohnt als Liste von Texten und URLs auf, sondern setzt auf Patchwork-Charakter unterschiedlicher visueller Einträge verschiedener Quellen wie Twitter, Youtube, Flicker, Blogs und vieles mehr.
Das ganze basiert auf der Nutzung öffentlich zugänglicher APIs anderer Dienste. Ich wurde auf diesen Dienst, der in Stockholm enstand, durch Klaus Eck vom PR Blog auf Twitter aufmerksam und musste spezify gleich ausprobieren - und bin sehr angetan. Die Suchergebnisse werden auf einer scrollbaren “Leinwand” präsentiert und fleckchenweise aneinandergereiht. Nach Klick auf ein Ergebniss wird dieses vergrössert, man erhält kurz und knapp weitere Informationen und kann dann durch einen weiteren Klick direkt zu amazon springen, wo man das Buch kaufen kann oder zu Flickr, wo das entsprechende Bild des Suchergebnisses veröffentlicht wurde.
Ein visuell ansprechender, bunter Weg zu suchen. Spezify gefällt, eine wirkliche Alternative zu google für informationsorientierte Suchvorgänge ist es aber nicht.
Die Anbieter des Suchdienstes schreiben auf http://www.spezify.com
“We take web search further, away from endless lists of blue text links and towards a more intuitive experience. We want you to get a good overview of a subject, find useful information and be inspired with Spezify.“
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